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TOPATEC Abwassertechnik

am Beispiel Autohaus



Fließschema Abwassertechnik
1. Portalwaschanlage
2. Motorwäsche
3. Entkonservierung


A. Schlammfang
B. Koaleszenzabscheider
C. Stapelbecken
D. Wasserkreislaufanlage
AQUA-HZ
E. Probenahmeschacht
F. Wartungsschacht
G. Vorabscheider
H. Emulsionstrennanlage bzw.
Ultrafiltrationsanlage

Gemäß den geltenden Bestimmungen darf mit mineralischen Leichtflüssigkeiten belastetes Regen- und Schmutzwasser nicht ohne Vorbehandlung abgeleitet werden. Für Kohlenwasserstoffe (KW) werden allgemein folgende Grenzwerte gefordert:

  • bei Indirekteinleitungen (Kanalisation) 20 mg/l
  • bei Direkteinleitungen (Gewässer/Vorfluter): 10 mg/l

Das dargestellte Behandlungsschema für Tankstellen und Kfz-Werkstätten stellt die typischen Behandlungsabläufe dar. Grundsätzlich stehen folgende Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung:
  • Koaleszenzabscheider zur Behandlung der Oberflächenwässer
  • Anlage zum Recyceln von Waschabwässern Waschanlagen - Schlammfang - Koaleszenzabscheider - Stapelbecken
  • Emulsionstrennanlagen bzw. Ultrafiltrationsanlage - Vorabscheider/Stapelbecken zur Behandlung von Öl/Wasseremulsionen, wie sie in den Kfz-Werkstätten (Hochdruckreinigung) entstehen.


Emulsionstrennanlagen
Emulsionstrennanlage CSA 700
Emulsionstrennanlage CSA 1500

Die chemische Emulsionstrennanlagen arbeiten nach dem Prinzip Flockung und Flotation. Dieses Verfahren ermöglicht die Trennung von Ölen/Fetten sowie Schwermetallen undsuspendierenden Feststoffen aus dem Abwasser. Der CSB-Wert, Phosphatgehalt, Tensidgehalt sowie AOX-Wert werden in hohem Maße gesenkt.

Standardgrößen:
von 180 bis 10.000 l/h.

Anwendungsbereiche:
  • Autohäuser
    (Entkonservierungen, Teilereinigung, Motorwäschen...)
  • Industriebetriebe
    (Kühlschmierstoffemulsionen, Spülabwasser, Entfettungsbäder, schwermetallbelastetes Abwasser...)
  • Eisenbahnen / Straßenbahnen
    (Zugmaschinenwäsche, Teilereinigung...)
  • Speditionen
    (Tankreinigungen...)
  • Entsorgungsbetriebe
    (Behandlung von Abwässern...)

Ultrafiltrationsanlagen
Ultrafiltrationsanlage UFA 120

Die Ultrafiltrationsanlagen arbeiten nach dem Prinzip der physikalischen Phasentrennung. Im Gegensatz zur Emulsionsspaltanlage werden keine chemikalischen Spaltmittel benötigt. Dieses Verfahren ermöglicht die Trennung von Ölen/Fetten sowie Schwermetallen und suspendierenden Feststoffen aus dem Abwasser. Der CSB-Wert, Phosphatgehalt, Tensidgehalt sowie AOX-Wert werden in hohem Maße gesenkt.

Standardgrößen:
von 20 bis 2.000 l/h.

Anwendungsbereiche:
siehe Emulsionstrennanlage

Ultrafiltrationsanlagen in Containeraufstellung
Ultrafiltrationsanlage

Die Ultrafiltrationsanlagen arbeiten nach dem Prinzip der physikalischen Phasentrennung. Im Gegensatz zur Emulsionsspaltanlage werden keine chemikalischen Spaltmittel benötigt. Dieses Verfahren ermöglicht die Trennung von Ölen/Fetten sowie Schwermetallen und suspendierenden Feststoffen aus dem Abwasser. Der CSB-Wert, Phosphatgehalt, Tensidgehalt sowie AOX-Wert werden in hohem Maße gesenkt.

Standardgrößen:
von 20 bis 2.000 l/h.

Anwendungsbereiche:
siehe Emulsionstrennanlage

Filtrationsanlagen
Filtrationsanlage

Filtrationsanlagen für die Prozesswasseraufbereitung industrieller und gewerblicher Anwendungen.

Filtrationsanlage

Komplettanlagen in Containeraufstellung
container container

Benzinabscheider nach DIN 1999, Teil 1-3 und DIN EN 858-1 Klasse II mit Schlammraum
Benzinabscheider

Durch Fließquerschnitts- und Oberflächenvergrößerung erfolgt im Abscheider DIN 1999 eine weitgehende Beruhigung des zufließenden Leichtflüssigkeits-Abwasser-Gemisches.

Unter ausschließlichem Schwerkrafteinfluß vollzieht sich die Entmischung, d.h. die spezifisch leichteren Teilchen (Kohlenwasserstoffe - wie Benzine, Öle usw.) steigen an die Wasseroberfläche und bilden dort eine Schwimmschicht. Der auslaufseitige selbsttätige Abschluß (Schwimmer) folgt der Trennungslinie zwischen Ölschicht und Wasser und sperrt automatisch die Abflußöffnung, wenn die maximale Speichermenge erreicht ist.


Koaleszenzabscheider gemäß DIN 1999, Teil 4-6 und DIN EN 858-1 Klasse I bzw. Klasse I und II
Koaleszenzabscheider

Während Benzin-/Heizölabscheider nach DIN 1999, Teil 1 -3 ausschließlich nach den Grundsätzen der Schwerkraft arbeiten, werden in Koaleszenzabscheidern zusätzlich die physikalischen Vorgänge der Adsorption und Koaleszenz wirksam.

Durch spezielle Funktionselemente wird erreicht, dass aus dem Abwasserstrom neben den auftriebsfähigen Öltropfen auch dispergierte, also mikroskopisch kleine Tröpfchen - zur Abscheidung gebracht werden können. Koaleszenzabscheider sind auslaufseitig grundsätzlich mit einem selbsttätigen Abschluß ausgestattet. Die Zulassungsprüfung von Koaleszenzabscheidern erfolgt nach DIN 1999, Teil 5. In Koaleszenzabscheidern lassen sich nur abscheidbare Kohlenwasserstoffe, nicht jedoch emulgierte oder nicht abscheidbare Bestandteile zurückhalten.


Optisch-akustische Warnanlage
Warnanlage

mit Konformitätsbescheinigung der PTB nach Europa-Norm DIN EN 50020 mit eigensicherem Sondenstromkreis für Benzin-/Heizöl- und Koaleszenzabscheider.